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LANDWIRTSCHAFT |
02.11.2007 | |
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Weidegans hat wieder Saison Die burgenländische Weidegans hat, kurz vor
dem Landesfeiertag Martini, wieder Saison. Etwa 20 heimische
Betriebe nahmen in diesem Jahr an dem Agrarprojekt teil, rund
3.000 Tiere werden bis zum 11. November geschlachtet.
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Strenge Produktionsauflagen Das Fleisch der Weidegänse unterscheidet sich
von jenem aus der Schnellmast vor allem durch seine
Feinfaserigkeit und die dunklere Färbung. Die Auflagen für die
Projektteilnehmer sind streng und diese Qualität schmeckt man
dann auch. |
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"Die Tiere müssen
bei der Schlachtung mindestens 26 Wochen alt sein. Im
Gegensatz dazu werden Gänse aus der Intensivmast bereits mit
zwölf oder 14 Wochen geschlachtet", so Projektbetreuer
Christian Reicher vom Landwirtschaftlichen Bezirksreferat
Güssing. |
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20.000 Weidegänse
österreichweit Laut Reicher
können mittlerweile 15 Prozent des österreichweiten
Gansl-Bedarfs durch die heimischen Weidegänse gedeckt werden.
Neben dem Projekt im Burgenland, welches 2002 startete, gibt
es auch in Niederösterreich, Oberösterreich und Kärnten
derartige Initiativen. Die Gesamtproduktion in Österreich
beläuft sich auf rund 20.000 Weidegänse, so Reicher.
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Bestellungen für Martini noch
möglich Erst kürzlich wurde
das Projekt "Österreichische Weidegans" mit dem
"Agrar.Projekt.Preis" und die Produzenten der "IG
Burgenländische Weidegans" mit dem "Kulinarisches Erbe
Österreichs"-Teller ausgezeichnet.
Übrigens: Noch hat
man die Gelegenheit, sich ein Weidegansl für Martini zu
reservieren. |
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Link:
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olddon,
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