größer
Die Gänsehaltung war
lange Zeit eine
Spezialität des
Burgenlandes. Bis in die
1960er Jahre wurden
150.000 bis 200.000
Gänse gehalten. Mit dem
Strukturwandel in der
Landwirtschaft
verschwand die
Gänseproduktion nahezu.
Dank einer innovativen
Gruppe von Landwirten
lebt diese Tradition
wieder auf.
"Die erfolgreiche
Kooperation der
Südburgenländischen
Weidegansbetriebe mit
der renommierten Wiener
Pastetenmanufaktur Hink
beweist, dass der
richtige Weg
eingeschlagen wurde. Bei
Hink werden aus
höchstqualitativen
Zutaten und sowohl
traditionellen wie auch
innovativen Rezepturen
feinste Creationen per
Hand gefertigt. Es freut
mich, dass höchste
Produktionsqualität nun
auf höchste
Veredelungsqualität
trifft", so Landesrat
Liegenfeld.
Foto – v.l.n.r.:
Peter Spak,
Vizepräsident Adalbert
Resetar, Landesrat
Andreas Liegenfeld,
Gänsebauer Stefan Bock
und Gänsebauer Siegfried
Marth
Geschmackserlebnis auf höchstem Niveau
Manufaktur Hink veredelt Weidegänse aus dem Südburgenland
Genussregion Südburgenländische Weidegans im Aufwind
Im Jahr 2006 wurde die
Südburgenlandische
Weidegans zur
Genussregion ernannt.
Derzeit produzieren 11
Betriebe in den Bezirken
Güssing, Jennersdorf und
Oberwart 3182 Weidegänse
nach den Richtlinien des
Vereines Genussregion
Südburgenländische
Weidegans. Gegenüber dem
Jahr 2010 konnte die
Produktion um 1044 Gänse
oder 48,8% ausgeweitet
werden.
Die Produktionsrichtlinien für die Genussregion Südburgenländische Weidegans sind streng und gehen weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus – höherer Produktionsaufwand aber auch höhere Qualität sind die Folgen. Dadurch erreichen die Weidegänse im Gegensatz zu Schnellmastgänsen, welche lediglich 12 Wochen alt werden, ein Schlachtalter von 26 Wochen.
Liegenfeld weiter: "Durch die extensive Haltung der Gänse wird das Fleisch äußerst geschmackvoll und zeichnet sich durch einen geringen Fettgehalt, Feinfasrigkeit des Fleisches, dunkle Fleischfarbe und durch ein gutes Safthaltevermögen aus. Optimale Voraussetzungen um von der Pastetenmanufaktur Hink verarbeitet zu werden."
Die Philosophie der Manufaktur Hink besteht darin, aus höchstqualitativen Zutaten und sowohl traditionellen wie auch innovativen Rezepturen, feinste Creationen per Hand zu fertigen. Kreativität, Leidenschaft und ein ausgeprägter Sinn für Esskultur prägen das Sortiment. Tradition und Innovation verstehen sich nicht als Gegensätze, sondern als gegenseitige Ergänzung in einem innovativen Prozess.
Starköche wie Eckart Witzigmann, Adi Bittermann, Reinhard Gerer, Johann Lafer & Alexander Quester entwickeln gemeinsam mit der Manufaktur exklusive Creationen & Editionen.
Die Produktionsrichtlinien für die Genussregion Südburgenländische Weidegans sind streng und gehen weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus – höherer Produktionsaufwand aber auch höhere Qualität sind die Folgen. Dadurch erreichen die Weidegänse im Gegensatz zu Schnellmastgänsen, welche lediglich 12 Wochen alt werden, ein Schlachtalter von 26 Wochen.
Liegenfeld weiter: "Durch die extensive Haltung der Gänse wird das Fleisch äußerst geschmackvoll und zeichnet sich durch einen geringen Fettgehalt, Feinfasrigkeit des Fleisches, dunkle Fleischfarbe und durch ein gutes Safthaltevermögen aus. Optimale Voraussetzungen um von der Pastetenmanufaktur Hink verarbeitet zu werden."
Die Philosophie der Manufaktur Hink besteht darin, aus höchstqualitativen Zutaten und sowohl traditionellen wie auch innovativen Rezepturen, feinste Creationen per Hand zu fertigen. Kreativität, Leidenschaft und ein ausgeprägter Sinn für Esskultur prägen das Sortiment. Tradition und Innovation verstehen sich nicht als Gegensätze, sondern als gegenseitige Ergänzung in einem innovativen Prozess.
Starköche wie Eckart Witzigmann, Adi Bittermann, Reinhard Gerer, Johann Lafer & Alexander Quester entwickeln gemeinsam mit der Manufaktur exklusive Creationen & Editionen.
Vizepräsident Ök.-Rat
Adalbert Resetar:
"Gut ausgebildete landwirtschaftliche Betriebe sind eine Voraussetzung für den Erfolg am Markt. Unsere Bauern sind als Lebensmittelproduzenten absolute Profis. Es wird aber immer weniger genügen, nur ein produktionsmäßig guter Landwirt zu sein. Unternehmerisches Denken und Handeln, unter Berücksichtigung von betriebswirtschaftlichen Erfordernissen, wird in der Landwirtschaft in Zukunft immer wichtiger werden. Um bestehen zu können, müssen sich unsere Bäuerinnen und Bauern auch Kenntnisse über neue bzw. andere Vermarktungsstrukturen aneignen. Eigene Markenprogramme (wie z.B. die Südburgenländischen Weidegänse und die Zickentaler Moorochsen) bieten zukunftsweisende Betätigungsfelder mit zusätzlichen Einkommensmöglichkeiten an. Durch die Zusammenarbeit der südburgenländischen Weidegänsehalter mit der renommierten Wiener Pastetenmanufaktur Hink wird eine interessante Möglichkeit geschaffen, veredelte Agrarprodukte für einen speziellen Kundenkreis herzustellen und das Südburgenland verstärkt als Genuss- und Erholungsregion zu präsentieren", so der Vizepräsident der Burgenländischen Landwirtschaft, Adalbert Resetar.
Der bäuerlichen Interessenvertretung ist sehr wohl klar, dass sich die Agrarpolitik laufend weiterentwickeln muss. Gesicherte Direktzahlungen müssen für unsere Landwirte, als Produzenten von gesunden, hochqualitativen Lebensmittel, aber auch für den Zeitraum von 2014 bis 2020 erhalten bleiben, um Risiken wie Preisschwankungen am Markt auszugleichen. Ebenso sind natürlich die gesellschaftlichen Leistungen der Landwirte für die Landschaftspflege und den Naturschutz zu honorieren. Das agrarische Umweltprogramm hat sich hierfür als leistungsbezogene Einrichtung bisher bestens bewährt. Gerade wenn man sich das Südburgenland vor Augen führt, wird einem klar, dass diese Regionen nur mit einer flächendeckenden Landwirtschaft Lebensqualität für die Menschen sicherstellen kann.
"Gut ausgebildete landwirtschaftliche Betriebe sind eine Voraussetzung für den Erfolg am Markt. Unsere Bauern sind als Lebensmittelproduzenten absolute Profis. Es wird aber immer weniger genügen, nur ein produktionsmäßig guter Landwirt zu sein. Unternehmerisches Denken und Handeln, unter Berücksichtigung von betriebswirtschaftlichen Erfordernissen, wird in der Landwirtschaft in Zukunft immer wichtiger werden. Um bestehen zu können, müssen sich unsere Bäuerinnen und Bauern auch Kenntnisse über neue bzw. andere Vermarktungsstrukturen aneignen. Eigene Markenprogramme (wie z.B. die Südburgenländischen Weidegänse und die Zickentaler Moorochsen) bieten zukunftsweisende Betätigungsfelder mit zusätzlichen Einkommensmöglichkeiten an. Durch die Zusammenarbeit der südburgenländischen Weidegänsehalter mit der renommierten Wiener Pastetenmanufaktur Hink wird eine interessante Möglichkeit geschaffen, veredelte Agrarprodukte für einen speziellen Kundenkreis herzustellen und das Südburgenland verstärkt als Genuss- und Erholungsregion zu präsentieren", so der Vizepräsident der Burgenländischen Landwirtschaft, Adalbert Resetar.
Der bäuerlichen Interessenvertretung ist sehr wohl klar, dass sich die Agrarpolitik laufend weiterentwickeln muss. Gesicherte Direktzahlungen müssen für unsere Landwirte, als Produzenten von gesunden, hochqualitativen Lebensmittel, aber auch für den Zeitraum von 2014 bis 2020 erhalten bleiben, um Risiken wie Preisschwankungen am Markt auszugleichen. Ebenso sind natürlich die gesellschaftlichen Leistungen der Landwirte für die Landschaftspflege und den Naturschutz zu honorieren. Das agrarische Umweltprogramm hat sich hierfür als leistungsbezogene Einrichtung bisher bestens bewährt. Gerade wenn man sich das Südburgenland vor Augen führt, wird einem klar, dass diese Regionen nur mit einer flächendeckenden Landwirtschaft Lebensqualität für die Menschen sicherstellen kann.
29.07.2011






